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Das Smartphone als Freund? – Ansatz zur qualitativen Erforschung von Mensch-Technik Interaktion

Bettenbühl, Pia :
Das Smartphone als Freund? – Ansatz zur qualitativen Erforschung von Mensch-Technik Interaktion.
In: 64. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft.
[ Konferenzveröffentlichung] , (2018)

Kurzbeschreibung (Abstract)

Laptops, Tablets, Smartphone – Die Interaktion mit Endgeräten nimmt sowohl im Privatleben als auch am Arbeitsplatz zu. Doch was für einer Art von Interaktion kann die Nutzung dieser Geräte zugeordnet werden? Im Rahmen eines laufenden Forschungsansatzes wird in einem explorativen Ansatz versucht, die Art der Interaktion mit Endgeräten unabhängig von Usability-Kriterien zu erfassen. Dazu werden aktuell verschiedene Interviewstudien durchgeführt, die das Interaktionsverhältnis zwischen Mensch und Technik hinsichtlich emotionaler Bedürfnisse untersucht. In den Fokus treten dabei affektive und motivationale Beschreibungen der Nutzer. Die Ergebnisse zeigen, dass die Endgeräte zwar wesentliche Merkmale einer sozialen Interaktion aufweisen, dabei aber ihren Charakter der vollständigen Explizierbarkeit nicht verlieren, während der Bedarf dieser Explizierbarkeit von Seiten des Nutzers aber erhalten bleibt. Beispielhaft wird dies an der Vorstellung einer Interviewstudie mit dem Schwerpunkt auf Altersunterschiede in der Beschreibung des Interaktionsverhältnisses zum Smartphone dargelegt.

Typ des Eintrags: Konferenzveröffentlichung ( nicht bekannt)
Erschienen: 2018
Autor(en): Bettenbühl, Pia
Titel: Das Smartphone als Freund? – Ansatz zur qualitativen Erforschung von Mensch-Technik Interaktion
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung (Abstract):

Laptops, Tablets, Smartphone – Die Interaktion mit Endgeräten nimmt sowohl im Privatleben als auch am Arbeitsplatz zu. Doch was für einer Art von Interaktion kann die Nutzung dieser Geräte zugeordnet werden? Im Rahmen eines laufenden Forschungsansatzes wird in einem explorativen Ansatz versucht, die Art der Interaktion mit Endgeräten unabhängig von Usability-Kriterien zu erfassen. Dazu werden aktuell verschiedene Interviewstudien durchgeführt, die das Interaktionsverhältnis zwischen Mensch und Technik hinsichtlich emotionaler Bedürfnisse untersucht. In den Fokus treten dabei affektive und motivationale Beschreibungen der Nutzer. Die Ergebnisse zeigen, dass die Endgeräte zwar wesentliche Merkmale einer sozialen Interaktion aufweisen, dabei aber ihren Charakter der vollständigen Explizierbarkeit nicht verlieren, während der Bedarf dieser Explizierbarkeit von Seiten des Nutzers aber erhalten bleibt. Beispielhaft wird dies an der Vorstellung einer Interviewstudie mit dem Schwerpunkt auf Altersunterschiede in der Beschreibung des Interaktionsverhältnisses zum Smartphone dargelegt.

Freie Schlagworte: Smartphone; Interaktion; Interview; Emotion
Fachbereich(e)/-gebiet(e): 16 Fachbereich Maschinenbau > Institut für Arbeitswissenschaft (IAD)
16 Fachbereich Maschinenbau
Veranstaltungstitel: 64. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft
Hinterlegungsdatum: 26 Mär 2018 13:04
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