TU Darmstadt / ULB / TUbiblio

Objektiv bewerten, aber wie? Neue Tendenzen und Methoden im Bereich Farbwiedergabe, TM-30-15

Khanh, Tran Quoc ; Bodrogi, Peter Zsolt :
Objektiv bewerten, aber wie? Neue Tendenzen und Methoden im Bereich Farbwiedergabe, TM-30-15.
In: LICHT, 67 (11-12) pp. 76-83. ISSN 0024-2861
[Artikel], (2015)

Kurzbeschreibung (Abstract)

In der evolutionären Entwicklung der Menschheit ist das Licht ein permanenter Begleiter des menschlichen Seins. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war das natürliche Licht mit seiner dynamischen Änderung der Spektren, Farbtemperaturen und Beleuchtungsstärken als Funktion von Jahres- und Tageszeit. Wetter und geografischer Lage die einzige Lichtquelle am Tag. In den dunklen Stunden war die Gesellschaft auf Öllampen, Gaslampen, Feuerholz und Kerzen angewiesen. Welche dieser Lichtquellen auf welche Art zur Anwendung kam, hat die Wahrnehmung von Objekten und Farben In den verschiedenen Kulturkreisen und geografischen Regionen geprägt. Seit 1880 ist mit der Glühlampe elektrisches Licht verfügbar. Der ersten Technologie für eine künstliche Lichtquelle sind ab etwa Anfang der 1930er Jahre verschiedene weitere gefolgt. Bei aller Unterschiedlichkelt haben Glüh-, Quecksilberdampf-, Natriumdampf-, Leuchtstoff- oder Halogenmetalldampflampen allerdings ein Merkmal gemeinsam: je nach Technologie weisen sie eine bestimmte spektrale Strahlungsflussverteilung auf. Die Farbtemperaturen sowie die Farborte der Lichtquellen konnten lediglich in geringem Maß durch die Auswahl der Metalle und Leuchtstoffe variiert werden. Ändem sollte sich dies erst ab etwa 2005 durch den Einzug der LED in die Allgemeinbeleuchtung. Mit der LED steht erstmals eine Lichtquelle zur Verfügung, deren Lichtspektrum in einem weiten Bereich variiert werden kann.

Typ des Eintrags: Artikel
Erschienen: 2015
Autor(en): Khanh, Tran Quoc ; Bodrogi, Peter Zsolt
Titel: Objektiv bewerten, aber wie? Neue Tendenzen und Methoden im Bereich Farbwiedergabe, TM-30-15
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung (Abstract):

In der evolutionären Entwicklung der Menschheit ist das Licht ein permanenter Begleiter des menschlichen Seins. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war das natürliche Licht mit seiner dynamischen Änderung der Spektren, Farbtemperaturen und Beleuchtungsstärken als Funktion von Jahres- und Tageszeit. Wetter und geografischer Lage die einzige Lichtquelle am Tag. In den dunklen Stunden war die Gesellschaft auf Öllampen, Gaslampen, Feuerholz und Kerzen angewiesen. Welche dieser Lichtquellen auf welche Art zur Anwendung kam, hat die Wahrnehmung von Objekten und Farben In den verschiedenen Kulturkreisen und geografischen Regionen geprägt. Seit 1880 ist mit der Glühlampe elektrisches Licht verfügbar. Der ersten Technologie für eine künstliche Lichtquelle sind ab etwa Anfang der 1930er Jahre verschiedene weitere gefolgt. Bei aller Unterschiedlichkelt haben Glüh-, Quecksilberdampf-, Natriumdampf-, Leuchtstoff- oder Halogenmetalldampflampen allerdings ein Merkmal gemeinsam: je nach Technologie weisen sie eine bestimmte spektrale Strahlungsflussverteilung auf. Die Farbtemperaturen sowie die Farborte der Lichtquellen konnten lediglich in geringem Maß durch die Auswahl der Metalle und Leuchtstoffe variiert werden. Ändem sollte sich dies erst ab etwa 2005 durch den Einzug der LED in die Allgemeinbeleuchtung. Mit der LED steht erstmals eine Lichtquelle zur Verfügung, deren Lichtspektrum in einem weiten Bereich variiert werden kann.

Titel der Zeitschrift, Zeitung oder Schriftenreihe: LICHT
Band: 67
(Heft-)Nummer: 11-12
Verlag: Pflaum Verlag
Fachbereich(e)/-gebiet(e): Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik > Institut für Elektromechanische Konstruktionen > Lichttechnik
Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik > Institut für Elektromechanische Konstruktionen
Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik
Hinterlegungsdatum: 03 Mai 2016 16:35
Export:

Optionen (nur für Redakteure)

Eintrag anzeigen Eintrag anzeigen