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Kraftstoffeinsparung an Lichtsignalanlagen.

Boltze, Manfred and Everts, K. (1987):
Kraftstoffeinsparung an Lichtsignalanlagen.
31, In: Straßenverkehrstechnik, (3), Kirschbaum-Verlag, pp. 75-81, [Online-Edition: http://www.verkehr.tu-darmstadt.de/media/verkehr/fgvv/prof_b...],
[Article]

Abstract

Je nach Art des Betriebes von Lichtsignalanlagen ändert sich der Kraftstoffverbrauch der betroffenen Fahrzeuge. Über die Möglichkeiten von Einsparungen liegt eine umfangreiche Literatur vor, die zur Frage günstiger oder ungünstiger Maßnahmen Stellung nimmt. Günstige Werte können durch Verringerung der Halt und der Wartezeiten erzielt werden. Die Kraftstoffeinsparung wird auf 0,1% des gesamten Kraftstoffverbrauchs geschätzt. Höhere Einsparungen können durch Grüne Wellen erreicht werden. Gleichmäßige Fahrgeschwindigkeiten und Abstellen des Motors bei Wartezeiten von mehr als 20 Sekunden wirken sich günstig aus. Ungünstige Maßnahmen sind die Bevorzugung des Öffentlichen Personenverkehrs un die koordinierte Signalisierung von querenden und über Mittelinsel geführten Fußgängerströmen. Aus den bisher zugänglichen Unterlagen ergibt sich, dass Kraftstoffeinsparungen im Straßenverkehr bis zu 2% erreicht werden können. Das macht im gesamten Mineralölbedarf in der Bundesrepublik ca. 0,3% aus.

Item Type: Article
Erschienen: 1987
Creators: Boltze, Manfred and Everts, K.
Title: Kraftstoffeinsparung an Lichtsignalanlagen.
Language: German
Abstract:

Je nach Art des Betriebes von Lichtsignalanlagen ändert sich der Kraftstoffverbrauch der betroffenen Fahrzeuge. Über die Möglichkeiten von Einsparungen liegt eine umfangreiche Literatur vor, die zur Frage günstiger oder ungünstiger Maßnahmen Stellung nimmt. Günstige Werte können durch Verringerung der Halt und der Wartezeiten erzielt werden. Die Kraftstoffeinsparung wird auf 0,1% des gesamten Kraftstoffverbrauchs geschätzt. Höhere Einsparungen können durch Grüne Wellen erreicht werden. Gleichmäßige Fahrgeschwindigkeiten und Abstellen des Motors bei Wartezeiten von mehr als 20 Sekunden wirken sich günstig aus. Ungünstige Maßnahmen sind die Bevorzugung des Öffentlichen Personenverkehrs un die koordinierte Signalisierung von querenden und über Mittelinsel geführten Fußgängerströmen. Aus den bisher zugänglichen Unterlagen ergibt sich, dass Kraftstoffeinsparungen im Straßenverkehr bis zu 2% erreicht werden können. Das macht im gesamten Mineralölbedarf in der Bundesrepublik ca. 0,3% aus.

Journal or Publication Title: Straßenverkehrstechnik
Volume: 31
Number: 3
Publisher: Kirschbaum-Verlag
Divisions: 13 Department of Civil and Environmental Engineering Sciences
13 Department of Civil and Environmental Engineering Sciences > Institutes of Transportation
13 Department of Civil and Environmental Engineering Sciences > Institutes of Transportation > Institute for Transport Planning and Traffic Engineering
Date Deposited: 29 Apr 2017 15:02
Official URL: http://www.verkehr.tu-darmstadt.de/media/verkehr/fgvv/prof_b...
Additional Information:

FGSV-Arbeitspapier Nr. 17 (Mai 1987)

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