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Vergleich von Kalibrierverfahren für Hydrophone

Büdel, Berthold (1996):
Vergleich von Kalibrierverfahren für Hydrophone.
Technische Universität Darmstadt, [Diploma Thesis or Magisterarbeit]

Abstract

Zusammenfassung:

Drei verschiedene Verfahren zur Kalibrierung von Hydrophonen werden gegenübergestellt, das Verfahren nach IEC 866, bei der mit Burst-Signalen kalibriert wird, das Hochspannungs-Sprung-Verfahren und ein Verfahren, für das kontinuierliche Sinussignale verwendet werden.

In der vorliegenden Arbeit ist ein Burst-Generator entstanden, der die zur Anregung eines Ultraschallwandlers benötigten Burst-Signale erzeugt. Es kann die Burst-Dauer, d.h. die Pulswiederholfrequenz (PRF) in einem Bereich von 1Hz bis 100Hz eingestellt werden. Die Burstfrequenz ist in einem Frequenzbereich zwischen 10kHz und 20MHz einstellbar. Darüber hinaus wird der Sendestrom, sowie die Sendespannung gemessen und die empfangene Echospannung über eine Sende- / Empfangsweiche geführt, so dass sie auf einem Speicheroszilloskop angezeigt werden können. Ziel der Arbeit ist es, die verschiedenen Kalibrierverfahren zu vergleichen. Es wird erörtert, welches Verfahren sich am besten eignet. Die Bestimmung der Richtcharakteristik und die Ermittlung des Frequenzganges für eine Vielzahl verschiedener Hydrophone soll mit dem gleichen Messequipment möglich sein, ohne jedoch die IEC 866 zu vernachlässigen.

Technische Daten des Burst-Generators:

* Amplitude des Burst-Signals: ±100V

* Anstiegszeit des Burst-Signals: 50ns - 100ns

* Burstfrequenz, einstellbar: 10kHz-20MHz

* Burstperiode, einstellbar: 1Hz-100Hz

* Stromversorgung: 230V aus Netz

Item Type: Diploma Thesis or Magisterarbeit
Erschienen: 1996
Creators: Büdel, Berthold
Title: Vergleich von Kalibrierverfahren für Hydrophone
Language: German
Abstract:

Zusammenfassung:

Drei verschiedene Verfahren zur Kalibrierung von Hydrophonen werden gegenübergestellt, das Verfahren nach IEC 866, bei der mit Burst-Signalen kalibriert wird, das Hochspannungs-Sprung-Verfahren und ein Verfahren, für das kontinuierliche Sinussignale verwendet werden.

In der vorliegenden Arbeit ist ein Burst-Generator entstanden, der die zur Anregung eines Ultraschallwandlers benötigten Burst-Signale erzeugt. Es kann die Burst-Dauer, d.h. die Pulswiederholfrequenz (PRF) in einem Bereich von 1Hz bis 100Hz eingestellt werden. Die Burstfrequenz ist in einem Frequenzbereich zwischen 10kHz und 20MHz einstellbar. Darüber hinaus wird der Sendestrom, sowie die Sendespannung gemessen und die empfangene Echospannung über eine Sende- / Empfangsweiche geführt, so dass sie auf einem Speicheroszilloskop angezeigt werden können. Ziel der Arbeit ist es, die verschiedenen Kalibrierverfahren zu vergleichen. Es wird erörtert, welches Verfahren sich am besten eignet. Die Bestimmung der Richtcharakteristik und die Ermittlung des Frequenzganges für eine Vielzahl verschiedener Hydrophone soll mit dem gleichen Messequipment möglich sein, ohne jedoch die IEC 866 zu vernachlässigen.

Technische Daten des Burst-Generators:

* Amplitude des Burst-Signals: ±100V

* Anstiegszeit des Burst-Signals: 50ns - 100ns

* Burstfrequenz, einstellbar: 10kHz-20MHz

* Burstperiode, einstellbar: 1Hz-100Hz

* Stromversorgung: 230V aus Netz

Uncontrolled Keywords: Elektromechanische Konstruktionen, Mikro- und Feinwerktechnik, Impulsgenerator Hochspannung, Kalibrierung, Reziprozität, Richtcharakteristik, Ultraschall-Hydrofon
Divisions: 18 Department of Electrical Engineering and Information Technology
18 Department of Electrical Engineering and Information Technology > Institute for Electromechanical Design
Date Deposited: 14 Sep 2011 07:33
Additional Information:

EMK-spezifische Daten:

Lagerort Dokument: Archiv EMK, Kontakt über Sekretariate,

Bibliotheks-Sigel: 17/24 EMKD 1322

Art der Arbeit: Diplomarbeit

Beginn Datum: 06-05-1996

Ende Datum: 06-08-1996

Querverweis: keiner

Studiengang: Elektrotechnik (ET)

Vertiefungsrichtung: Elektromechanische Konstruktionen (Dipl.)

Abschluss: Diplom (EMK)

Identification Number: 17/24 EMKD 1322
Referees: Schräbler, Dipl.-Ing. Sighard and Cramer, Prof. Dr.- Bernhard
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