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Temperaturmessung mit Thermopiles

Bachner, Stefan (1995):
Temperaturmessung mit Thermopiles.
Technische Universität Darmstadt, [Seminar paper (Midterm)]

Abstract

Zusammenfassung:

In der Studienarbeit "Temperaturmessung mit Thermopiles" war ein Temperaturmeßgerät zu entwickeln, das eine berührungslose Messung erlaubt. Das Strahlungspyrometer erfaßt die von einem Körper ausgehende Strahlung und berechnet aus der Strahlungsleistung die Temperaturdifferenz zwischen Sensor und Meßobjekt. Als Sensor wird ein Thermopilesensor verwendet, der die einfallende Strahlung in eine elektrische Spannung wandelt. Als Thermopile bezeichnet man eine Thermoelementkette, die zur Erhöhung der Thermospannung aus einer Vielzahl in Reihe geschalteter einzelner Thermoelemente besteht. Der Emissionsgrad des Strahlers wird im Meßgerät berücksichtigt, muß aber von Hand am Gerät eingestellt werden. Zur Berechnung der tatsächlichen Temperatur des Meßobjektes wird die Umgebungstemperatur mit Hilfe eines im Sensor integrierten Thermistors ermittelt und zur Temperaturdifferenz hinzuaddiert. Der Meßbereich des Gerätes beträgt 0-100°C, die Genauigkeit 1°C. Die Einsatztemperatur kann 10-40°C betragen, der Emissionsgrad zwischen 0,1 und 1 liegen. Da der Sensor sowohl im Brennpunkt der verwendeten Fresnellinse als auch in der doppelten Brennweite positioniert werden kann, sind Punkt- und Flächenmessungen möglich. Die Signale werden extrem rausch- und driftarm verstärkt (DC-Präzisionsverstärker).

Der Ausgang liefert analoge Signale mit Spannungen von 0-13V. Das Gerät benötigt +15V, 0V, -15V als Versorgungsspannung.

Item Type: Seminar paper (Midterm)
Erschienen: 1995
Creators: Bachner, Stefan
Title: Temperaturmessung mit Thermopiles
Language: German
Abstract:

Zusammenfassung:

In der Studienarbeit "Temperaturmessung mit Thermopiles" war ein Temperaturmeßgerät zu entwickeln, das eine berührungslose Messung erlaubt. Das Strahlungspyrometer erfaßt die von einem Körper ausgehende Strahlung und berechnet aus der Strahlungsleistung die Temperaturdifferenz zwischen Sensor und Meßobjekt. Als Sensor wird ein Thermopilesensor verwendet, der die einfallende Strahlung in eine elektrische Spannung wandelt. Als Thermopile bezeichnet man eine Thermoelementkette, die zur Erhöhung der Thermospannung aus einer Vielzahl in Reihe geschalteter einzelner Thermoelemente besteht. Der Emissionsgrad des Strahlers wird im Meßgerät berücksichtigt, muß aber von Hand am Gerät eingestellt werden. Zur Berechnung der tatsächlichen Temperatur des Meßobjektes wird die Umgebungstemperatur mit Hilfe eines im Sensor integrierten Thermistors ermittelt und zur Temperaturdifferenz hinzuaddiert. Der Meßbereich des Gerätes beträgt 0-100°C, die Genauigkeit 1°C. Die Einsatztemperatur kann 10-40°C betragen, der Emissionsgrad zwischen 0,1 und 1 liegen. Da der Sensor sowohl im Brennpunkt der verwendeten Fresnellinse als auch in der doppelten Brennweite positioniert werden kann, sind Punkt- und Flächenmessungen möglich. Die Signale werden extrem rausch- und driftarm verstärkt (DC-Präzisionsverstärker).

Der Ausgang liefert analoge Signale mit Spannungen von 0-13V. Das Gerät benötigt +15V, 0V, -15V als Versorgungsspannung.

Uncontrolled Keywords: Elektromechanische Konstruktionen, Mikro- und Feinwerktechnik, DC-Präzisionsverstärker, Sammeloptik infrarot, Temperaturmessung berührungslos, Thermosäule
Divisions: 18 Department of Electrical Engineering and Information Technology
18 Department of Electrical Engineering and Information Technology > Institute for Electromechanical Design
18 Department of Electrical Engineering and Information Technology > Institute for Electromechanical Design > Measurement and Sensor Technology
Date Deposited: 04 Oct 2011 10:50
Additional Information:

EMK-spezifische Daten:

Lagerort Dokument: Archiv EMK, Kontakt über Sekretariate,

Bibliotheks-Sigel: 17/24 EMKS 1251

Art der Arbeit: Studienarbeit

Beginn Datum: 18-11-1994

Ende Datum: 21-07-1995

Querverweis: keiner

Studiengang: Elektrotechnik (ET)

Vertiefungsrichtung: Elektromechanische Konstruktionen (Dipl.)

Abschluss: Diplom (EMK)

Identification Number: 17/24 EMKS 1251
Referees: Schäfer, Dipl.-Ing. Robert and Werthschützky, Prof. Dr.- Roland
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