TU Darmstadt / ULB / TUbiblio

Mobile Partizipation in der gesundheitsfördernden Stadtgestaltung – Zwei Fallbeispiele zu Datenerfassung und Interaktion im Stadtraum

Knöll, Martin
Baumgart, Sabine and Köckler, Heike and Ritzinger, Anne and Rüdiger, Andrea (eds.) (2018):
Mobile Partizipation in der gesundheitsfördernden Stadtgestaltung – Zwei Fallbeispiele zu Datenerfassung und Interaktion im Stadtraum.
In: Planung für gesundheitsfördernde Städte, Hannover, Akademie für Raumforschung und Landesplanung, pp. 387-401, [Online-Edition: https://shop.arl-net.de/media/direct/pdf/fb/fb_008/fb_008_ge...],
[Book Section]

Abstract

Dieser Beitrag stellt den Einsatz digitaler Werkzeuge in der gesundheitsfördernden Stadtgestaltung vor. Der Fokus liegt auf der Frage nach der Bedeutung von mobilen Applikationen in verschiedenen Planungsphasen und deren Potenzial, Beteiligung in der gesundheitsfördernden Stadtgestaltung zu fördern und neue Nutzergruppen zu adressieren. Es werden zwei Fallbeispiele vorgestellt, in denen Nutzerinnen und Nut- zer mobil Aufenthaltsqualitäten in Freiräumen bewerten und zum anderen durch ein Location-Based Game gesundheitsfördernde Elemente der Stadtgestaltung kennen- lernen. Der Artikel verdeutlicht die Potenziale in der kollektiven Erfassung georeferen- zierter Daten zur Bestandsaufnahme von ö entlichen Räumen und re ektiert darü- ber, wie die spielerische Interaktion im Stadtraum mögliche positive E ekte der gebauten Umwelt auf die Gesundheit vermittelt. Der Artikel schließt mit dem Hinweis auf die Herausforderungen, nutzer- und ortspezi sche Lösungen zu entwickeln und interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Planern, Umweltpsychologen und Infor- matikern zu etablieren.

Item Type: Book Section
Erschienen: 2018
Editors: Baumgart, Sabine and Köckler, Heike and Ritzinger, Anne and Rüdiger, Andrea
Creators: Knöll, Martin
Title: Mobile Partizipation in der gesundheitsfördernden Stadtgestaltung – Zwei Fallbeispiele zu Datenerfassung und Interaktion im Stadtraum
Language: German
Abstract:

Dieser Beitrag stellt den Einsatz digitaler Werkzeuge in der gesundheitsfördernden Stadtgestaltung vor. Der Fokus liegt auf der Frage nach der Bedeutung von mobilen Applikationen in verschiedenen Planungsphasen und deren Potenzial, Beteiligung in der gesundheitsfördernden Stadtgestaltung zu fördern und neue Nutzergruppen zu adressieren. Es werden zwei Fallbeispiele vorgestellt, in denen Nutzerinnen und Nut- zer mobil Aufenthaltsqualitäten in Freiräumen bewerten und zum anderen durch ein Location-Based Game gesundheitsfördernde Elemente der Stadtgestaltung kennen- lernen. Der Artikel verdeutlicht die Potenziale in der kollektiven Erfassung georeferen- zierter Daten zur Bestandsaufnahme von ö entlichen Räumen und re ektiert darü- ber, wie die spielerische Interaktion im Stadtraum mögliche positive E ekte der gebauten Umwelt auf die Gesundheit vermittelt. Der Artikel schließt mit dem Hinweis auf die Herausforderungen, nutzer- und ortspezi sche Lösungen zu entwickeln und interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Planern, Umweltpsychologen und Infor- matikern zu etablieren.

Title of Book: Planung für gesundheitsfördernde Städte
Series Name: Forschungsberichte der ARL
Number: 8
Place of Publication: Hannover
Publisher: Akademie für Raumforschung und Landesplanung
ISBN: 978-3-88838-085-3 (PDF-Version)
Uncontrolled Keywords: Stadtgestaltung; Gesundheitsförderung; Beteiligungsförderung; Mobile Partizipation; Location-Based Games
Divisions: 15 Department of Architecture
15 Department of Architecture > Fachgruppe E: Stadtplanung
15 Department of Architecture > Fachgruppe E: Stadtplanung > Urban Health Games
Date Deposited: 25 Jul 2018 09:30
Official URL: https://shop.arl-net.de/media/direct/pdf/fb/fb_008/fb_008_ge...
Alternative Abstract:
Alternative abstract Language
This article discusses the potential of mobile applications to augment planning pro- cesses in urban design and health. Speci cally, it addresses how digital tools can en- rich co-design and may help to raise awareness in new target groups. To this end, the paper presents two case studies in more detail: a) a mobile application, which allows users to rate amenities and spatial qualities in open spaces and b) a location-based game to learn about healthy places. First, the article emphasises the potentials of mo- bile applications in collective data capture, as they produce georeferenced, detailed and subjective contributions. Second, it speculates how interaction with the built en- vironment in situ, using mobile technology, may be used to make positive e ects of healthy places more tangible for participants. The article concludes by outlining the challenges in the development of context-speci c solutions, which requires interdisci- plinary collaboration between architects, environmental psychologists and experts from computer science.English
Export:

Optionen (nur für Redakteure)

View Item View Item