TU Darmstadt / ULB / TUbiblio

V(λ)-Lichttechnik: Entstehung, Wesen der Wahrnehmung, Defizite und neue Aspekte für eine wahrnehmungsgerechte Lichttechnik, 59. Erg.-Lfg. 03/13, Kap. I-2.4

Khanh, Tran Quoc
Lange, Horst (ed.) :

V(λ)-Lichttechnik: Entstehung, Wesen der Wahrnehmung, Defizite und neue Aspekte für eine wahrnehmungsgerechte Lichttechnik, 59. Erg.-Lfg. 03/13, Kap. I-2.4.
In: Handbuch für Beleuchtung. ecomed Sicherheit, Landsberg Landsberg , pp. 1-14. ISBN 3-609-75390-0
[Buchkapitel], (2013)

Kurzbeschreibung (Abstract)

Im Jahr 1924 hat die CIE die heute unter dem Namen V(λ)-Funktion wohl bekannte spektrale Hellempfindlichkeitsfunktion für das Tagessehen (photopisches Sehen) definiert [1] und damit aus der damaligen Sicht eine wahrnehmungsrelevante Grundlage zur Charakterisierung der Lichtquellen und Beleuchtungssituationen gelegt. Basierend auf der bereits bei der Einführung als provisorisch betrachteten Funktion und den abgeleiteten lichttechnischen Kenngrößen wird bis zur heutigen Zeit eine große Anzahl an Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durchgeführt. Ihre Resultate werden in den Standardwerken und Normen der Innenraumbeleuchtung, Außenbeleuchtung, der automobilen Lichttechnik und in der Display-Lichttechnik wiedergefunden. Im Jahr 1931 definierte die CIE das bis heute gültige farbmetrische System mit den spektralen Normfarbwertanteilsfunktionen, das mit der V(λ)-Funktion gleich der V(λ)-Funktion eine sehr enge Beziehung zu der Photometrie hat. Die Farbmetrik wurde somit untrennbar von der photopischen Lichttechnik konzipiert.

Typ des Eintrags: Buchkapitel
Erschienen: 2013
Herausgeber: Lange, Horst
Autor(en): Khanh, Tran Quoc
Titel: V(λ)-Lichttechnik: Entstehung, Wesen der Wahrnehmung, Defizite und neue Aspekte für eine wahrnehmungsgerechte Lichttechnik, 59. Erg.-Lfg. 03/13, Kap. I-2.4
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung (Abstract):

Im Jahr 1924 hat die CIE die heute unter dem Namen V(λ)-Funktion wohl bekannte spektrale Hellempfindlichkeitsfunktion für das Tagessehen (photopisches Sehen) definiert [1] und damit aus der damaligen Sicht eine wahrnehmungsrelevante Grundlage zur Charakterisierung der Lichtquellen und Beleuchtungssituationen gelegt. Basierend auf der bereits bei der Einführung als provisorisch betrachteten Funktion und den abgeleiteten lichttechnischen Kenngrößen wird bis zur heutigen Zeit eine große Anzahl an Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durchgeführt. Ihre Resultate werden in den Standardwerken und Normen der Innenraumbeleuchtung, Außenbeleuchtung, der automobilen Lichttechnik und in der Display-Lichttechnik wiedergefunden. Im Jahr 1931 definierte die CIE das bis heute gültige farbmetrische System mit den spektralen Normfarbwertanteilsfunktionen, das mit der V(λ)-Funktion gleich der V(λ)-Funktion eine sehr enge Beziehung zu der Photometrie hat. Die Farbmetrik wurde somit untrennbar von der photopischen Lichttechnik konzipiert.

Buchtitel: Handbuch für Beleuchtung
Ort: Landsberg
Verlag: ecomed Sicherheit
Fachbereich(e)/-gebiet(e): 18 Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik > Institut für Elektromechanische Konstruktionen > Lichttechnik
18 Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik > Institut für Elektromechanische Konstruktionen
18 Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik
Veranstaltungsort: Landsberg
Hinterlegungsdatum: 08 Jul 2015 07:51
Export:

Optionen (nur für Redakteure)

Eintrag anzeigen Eintrag anzeigen