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Untersuchungen zur elektrischen Schnittstelle zwischen ESP-Drucksensor und ECU

Niemczyk, Martin :
Untersuchungen zur elektrischen Schnittstelle zwischen ESP-Drucksensor und ECU.
Technische Universität Darmstadt
[Diplom- oder Magisterarbeit], (2005)

Kurzbeschreibung (Abstract)

Zusammenfassung:

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird eine Untersuchung alternativer Kontaktierungsmöglichkeiten zwischen einem Drucksensor und der „Electronic Control Unit“ eines elektronischen Bremssystems durchgeführt.

Aus einer Vielzahl möglicher Alternativen wird die RFID-Technologie und die Anwendung des magnetoelastischen Effektes zur Druckmessung ausgewählt und untersucht.

Es werden die Grundlagen und Unterscheidungsmerkmale der RFID-Technologie vorgestellt.

Die Vorteile eines induktiv gekoppelten RFID-Systems mit der Betriebsfrequenz von 13,56MHz und einem passiv arbeitenden Transponder werden dargestellt.

Betrachtet wird die Möglichkeit, mehrere Sensoren mit nur einer Lesespule mit Energie zu versorgen und ihre Daten auszulesen. Die Probleme werden hinsichtlich der erforderlichen Energie sowie der notwendigen Vielfachzugriffsverfahren gesehen. Dabei wird gezeigt, dass die gestellten Anforderungen eine erfolgreiche Realisierung gegenwärtig verhindern.

Im Rahmen der weiteren Untersuchung wird die Anwendung des magnetoelastischen Effektes betrachtet. Es wird ein Verformungskörper aus dem Werkstoff Vacoflux® in Form einer Hülse entworfen. Mit diesem Verformungskörper wird ein Drucksensormuster aufgebaut. Das Verhalten dieses neuen Sensors wird durch mehrere Messungen beschrieben.

Ein Ansatz zur analytischen Beschreibung dieser Eigenschaften wird präsentiert.

Abschließend wird ein Polynomansatz vorgestellt, um den Restfehler des Sensormusters zu minimieren.

Typ des Eintrags: Diplom- oder Magisterarbeit
Erschienen: 2005
Autor(en): Niemczyk, Martin
Titel: Untersuchungen zur elektrischen Schnittstelle zwischen ESP-Drucksensor und ECU
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung (Abstract):

Zusammenfassung:

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird eine Untersuchung alternativer Kontaktierungsmöglichkeiten zwischen einem Drucksensor und der „Electronic Control Unit“ eines elektronischen Bremssystems durchgeführt.

Aus einer Vielzahl möglicher Alternativen wird die RFID-Technologie und die Anwendung des magnetoelastischen Effektes zur Druckmessung ausgewählt und untersucht.

Es werden die Grundlagen und Unterscheidungsmerkmale der RFID-Technologie vorgestellt.

Die Vorteile eines induktiv gekoppelten RFID-Systems mit der Betriebsfrequenz von 13,56MHz und einem passiv arbeitenden Transponder werden dargestellt.

Betrachtet wird die Möglichkeit, mehrere Sensoren mit nur einer Lesespule mit Energie zu versorgen und ihre Daten auszulesen. Die Probleme werden hinsichtlich der erforderlichen Energie sowie der notwendigen Vielfachzugriffsverfahren gesehen. Dabei wird gezeigt, dass die gestellten Anforderungen eine erfolgreiche Realisierung gegenwärtig verhindern.

Im Rahmen der weiteren Untersuchung wird die Anwendung des magnetoelastischen Effektes betrachtet. Es wird ein Verformungskörper aus dem Werkstoff Vacoflux® in Form einer Hülse entworfen. Mit diesem Verformungskörper wird ein Drucksensormuster aufgebaut. Das Verhalten dieses neuen Sensors wird durch mehrere Messungen beschrieben.

Ein Ansatz zur analytischen Beschreibung dieser Eigenschaften wird präsentiert.

Abschließend wird ein Polynomansatz vorgestellt, um den Restfehler des Sensormusters zu minimieren.

Freie Schlagworte: Elektromechanische Konstruktionen, Mikro- und Feinwerktechnik, Drucksensor Bauformen, Drucksensor Wirkprinzipien, Magnetoelastischer Effekt, Magnetoelastischer Sensor, Magnetoelastischer Sensor analytische Beschreibung, Radio Frequency Identification RFID
Fachbereich(e)/-gebiet(e): Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik
Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik > Institut für Elektromechanische Konstruktionen
Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik > Institut für Elektromechanische Konstruktionen > Mess- und Sensortechnik
Hinterlegungsdatum: 31 Aug 2011 10:14
Zusätzliche Informationen:

EMK-spezifische Daten:

Lagerort Dokument: Archiv EMK, Kontakt über Sekretariate,

Bibliotheks-Sigel: 17/24 EMKD 1585

Art der Arbeit: Diplomarbeit

Beginn Datum: 18-04-2005

Ende Datum: 24-10-2005

Querverweis: keiner

Studiengang: Elektrotechnik und Informationstechnik (ETiT)

Vertiefungsrichtung: Mikro- und Feinwerktechnik (MFT)

Abschluss: Diplom (MFT)

ID-Nummer: 17/24 EMKD 1585
Gutachter / Prüfer: Zahout-Heil, Dr.-Ing. Carsten ; Werthschützky, Prof. Dr.- Roland
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