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EMK-Messverstärker

Berbache, Salim :
EMK-Messverstärker.
Technische Universität Darmstadt
[Haus-, Projekt- oder Studienarbeit], (1994)

Kurzbeschreibung (Abstract)

Zusammenfassung:

In der vorliegenden Arbeit wurde ein Meßverstärker entwickelt, der universell eingestzt werden kann. Der Meßbereich erstreckt sich über 7 Dekaden mit Verstärkungswerten zwischen 0,001 und 1000. Das Gerät verfügt über 2 Eingangskanäle, die eine Verarbeitung sowohl hoher als auch niedriger Spannungssignale erlauben. Der Abschwächereingang (Input 1) für Signalspannungen bis 1000V ist asymmetrisch ausgeführt. Dagegen ist der Vorverstärkereingang (Input 2), der Verstärkungen bis zum Faktor 1000 erlaubt, symmetrisch aufgebaut, um die Empfindlichkeit gegenüber Störspannungen zu reduzieren. Ein wichtiges Merkmal dieses Meßverstärkers ist die galvanische Trennung zwischen Ein- und Ausgangskreis. An der Isolationsgrenze erfolgt eine optische Übertragung des Meßsignals mittels Optokoppler. Die gesamte Signalverarbeitung innerhalb des Gerätes geschieht in analoger Form. Die zur Versorgung des erdfreien Eingangskreises benötigte Energie wird von einem 50Hz-Isolationstransformator zur Verfügung gestellt. Eine einfache und flexible Handhabung wurde durch die Verwendung eines zum HAMEG Modularsystem 8000 kompatiblen Gehäuse realisiert. Die Inbetriebnahme beschränkt sich deshalb im wesentlichen auf das Einschieben des Meßverstärkermoduls in das Versorgungsgrundgerät HM 8001.

Technische Daten:

* max. Eingangsspannung - Input 1: ±1000V - Input 2: ±10V

* min. Isolationsspannung: 200V~, 50Hz

* Eingangswiderstand: 1MOhm

* max. Eingangsstrom: 4pA 7

* Verstärkungsdekaden: 7, 0,001 bis 1000-fach

* max. Nichtlinearität: 0,3%

* Verstärkungsfeineinstellung: 1 bis 11-fach

* min. 3dB-Eckfrequenz: 100kHz

* min. Gleichtaktunterdrückung: 130dB

* Genauigkeit der Meßbereiche: ±2%

Typ des Eintrags: Haus-, Projekt- oder Studienarbeit
Erschienen: 1994
Autor(en): Berbache, Salim
Titel: EMK-Messverstärker
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung (Abstract):

Zusammenfassung:

In der vorliegenden Arbeit wurde ein Meßverstärker entwickelt, der universell eingestzt werden kann. Der Meßbereich erstreckt sich über 7 Dekaden mit Verstärkungswerten zwischen 0,001 und 1000. Das Gerät verfügt über 2 Eingangskanäle, die eine Verarbeitung sowohl hoher als auch niedriger Spannungssignale erlauben. Der Abschwächereingang (Input 1) für Signalspannungen bis 1000V ist asymmetrisch ausgeführt. Dagegen ist der Vorverstärkereingang (Input 2), der Verstärkungen bis zum Faktor 1000 erlaubt, symmetrisch aufgebaut, um die Empfindlichkeit gegenüber Störspannungen zu reduzieren. Ein wichtiges Merkmal dieses Meßverstärkers ist die galvanische Trennung zwischen Ein- und Ausgangskreis. An der Isolationsgrenze erfolgt eine optische Übertragung des Meßsignals mittels Optokoppler. Die gesamte Signalverarbeitung innerhalb des Gerätes geschieht in analoger Form. Die zur Versorgung des erdfreien Eingangskreises benötigte Energie wird von einem 50Hz-Isolationstransformator zur Verfügung gestellt. Eine einfache und flexible Handhabung wurde durch die Verwendung eines zum HAMEG Modularsystem 8000 kompatiblen Gehäuse realisiert. Die Inbetriebnahme beschränkt sich deshalb im wesentlichen auf das Einschieben des Meßverstärkermoduls in das Versorgungsgrundgerät HM 8001.

Technische Daten:

* max. Eingangsspannung - Input 1: ±1000V - Input 2: ±10V

* min. Isolationsspannung: 200V~, 50Hz

* Eingangswiderstand: 1MOhm

* max. Eingangsstrom: 4pA 7

* Verstärkungsdekaden: 7, 0,001 bis 1000-fach

* max. Nichtlinearität: 0,3%

* Verstärkungsfeineinstellung: 1 bis 11-fach

* min. 3dB-Eckfrequenz: 100kHz

* min. Gleichtaktunterdrückung: 130dB

* Genauigkeit der Meßbereiche: ±2%

Freie Schlagworte: Elektromechanische Konstruktionen, Mikro- und Feinwerktechnik, Galvanische Trennung, Gleichtaktunterdrückung, Instrumentenverstärker, Isolationsspannung, Messbereichsumschaltung manuell
Fachbereich(e)/-gebiet(e): Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik
Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik > Institut für Elektromechanische Konstruktionen
Hinterlegungsdatum: 13 Okt 2011 16:47
Zusätzliche Informationen:

EMK-spezifische Daten:

Lagerort Dokument: Archiv EMK, Kontakt über Sekretariate,

Bibliotheks-Sigel: 17/24 EMKS 1100

Art der Arbeit: Studienarbeit

Beginn Datum: 09-11-1992

Ende Datum: 25-02-1994

Querverweis: keiner

Studiengang: Elektrotechnik (ET)

Vertiefungsrichtung: Elektromechanische Konstruktionen (EMK)

Abschluss: Diplom (EMK)

ID-Nummer: 17/24 EMKS 1100
Gutachter / Prüfer: Henschke, Dipl.-Ing. Felix ; Weißmantel, Prof. Dr.- Heinz
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