TU Darmstadt / ULB / TUbiblio

Nichtinvasive Diagnostik intensiver stark fokussierter Schwerionenstrahlen

Hug, Alexander :
Nichtinvasive Diagnostik intensiver stark fokussierter Schwerionenstrahlen.
[Online-Edition: urn:nbn:de:tuda-tuprints-23558]
TU Darmstadt
[Masterarbeit], (2011)

Offizielle URL: urn:nbn:de:tuda-tuprints-23558

Kurzbeschreibung (Abstract)

Intensive und stark fokussierte Ionenstrahlen sind ein geeignetes Werkzeug, um Materie hoher Energiedichte mit homogenen physikalischen Parametern zu erzeugen. Für die Untersuchungen und Simulationen der Zustandsgleichung der untersuchten Materialien ist die Kenntnis der Strahlparameter (zeitlicher Verlauf und Integral der Intensität, Energie, transversale Verteilung) im Fokus unerlässlich. In dieser Arbeit wurde hierfür eine kapazitive Sonde von Grund auf entwickelt, gebaut und erfolgreich ersten Tests unterzogen. Am Hochtemperaturmessplatz HHT der Plasmaphysik-Gruppe an der GSI in Darmstadt wurde in der Fokusebene die Position des Ionenstrahls mit einer Genauigkeit von 50µm bestimmt. Die bei einer Variation des letzten Fokussiermagneten ("Quadrupolscan") auftretenden Veränderungen des Strahlprofils wurden als Quadrupolmoment gemessen und die Ergebnisse mit Experimenten zur Profilbestimmung in Argon durch Leuchtemission verglichen.

Typ des Eintrags: Masterarbeit
Erschienen: 2011
Autor(en): Hug, Alexander
Titel: Nichtinvasive Diagnostik intensiver stark fokussierter Schwerionenstrahlen
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung (Abstract):

Intensive und stark fokussierte Ionenstrahlen sind ein geeignetes Werkzeug, um Materie hoher Energiedichte mit homogenen physikalischen Parametern zu erzeugen. Für die Untersuchungen und Simulationen der Zustandsgleichung der untersuchten Materialien ist die Kenntnis der Strahlparameter (zeitlicher Verlauf und Integral der Intensität, Energie, transversale Verteilung) im Fokus unerlässlich. In dieser Arbeit wurde hierfür eine kapazitive Sonde von Grund auf entwickelt, gebaut und erfolgreich ersten Tests unterzogen. Am Hochtemperaturmessplatz HHT der Plasmaphysik-Gruppe an der GSI in Darmstadt wurde in der Fokusebene die Position des Ionenstrahls mit einer Genauigkeit von 50µm bestimmt. Die bei einer Variation des letzten Fokussiermagneten ("Quadrupolscan") auftretenden Veränderungen des Strahlprofils wurden als Quadrupolmoment gemessen und die Ergebnisse mit Experimenten zur Profilbestimmung in Argon durch Leuchtemission verglichen.

Fachbereich(e)/-gebiet(e): Fachbereich Physik > Kernphysik
Fachbereich Physik
Hinterlegungsdatum: 16 Jun 2011 07:46
Offizielle URL: urn:nbn:de:tuda-tuprints-23558
Gutachter / Prüfer: Hoffmann, Prof. Dr. Dieter H. H. ; Varentsov, Dr. Dmitry
Datum der Begutachtung bzw. der mündlichen Prüfung / Verteidigung / mdl. Prüfung: 14 März 2006
Export:

Optionen (nur für Redakteure)

Eintrag anzeigen Eintrag anzeigen