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Akzeptanz manöverbasierter Fahrzeugführungskonzepte am Beispiel von Conduct-by-Wire

Kauer, Michaela ; Schreiber, Michael ; Hakuli, Stephan ; Bruder, Ralph :
Akzeptanz manöverbasierter Fahrzeugführungskonzepte am Beispiel von Conduct-by-Wire.
In: Grundlagen - Methoden - Technologien, 5. VDI Fachtagung USEWARE 2010, 13. - 14. Oktober, Baden-Baden.
[Konferenz- oder Workshop-Beitrag], (2010)

Kurzbeschreibung (Abstract)

Eine steigende Anzahl von Fahrerassistenzsystemen in aktuellen Fahrzeugen dient der Entlastung des Fahrers. Die Vielzahl an unterschiedlichen Systemen, die unverbunden nebeneinander existieren, kann jedoch unter Umständen zu einer Überlastung des Fahrers und damit – im schlimmsten Fall – zu Fehlreaktionen führen. Verschiedene Konzepte wurden entwickelt, um diese Überlastung zu vermeiden. In diesem Beitrag wird das Konzept der manöverbasierten Fahrzeugführung als Lösungsvorschlag vorgestellt. Eine Studie, die Fahranfänger und erfahrene Fahrer mit Fokus auf Nutzerakzeptanz miteinander vergleicht ist Schwerpunkt dieses Beitrags. Die Nutzerakzeptanz wird dabei anhand des Technology Acceptance Modells (TAM) erfasst und durch Skalen aus dem hedonic-pragmatic Modell der User Experience erweitert. Trotz zahlreicher Belege in der Literatur ist es bei Anwendung auf dieses Gebiet nicht gelungen, die belegten Zusammenhänge aus TAM zwischen Akzeptanz und Einfachheit der Nutzung zu zeigen. Stattdessen zeigt sich, dass vor allem die Nützlichkeit und das identitätsstiftende Potential des Konzepts zu einer vermehrten Nutzungsintention führen.

Typ des Eintrags: Konferenz- oder Workshop-Beitrag (Keine Angabe)
Erschienen: 2010
Autor(en): Kauer, Michaela ; Schreiber, Michael ; Hakuli, Stephan ; Bruder, Ralph
Titel: Akzeptanz manöverbasierter Fahrzeugführungskonzepte am Beispiel von Conduct-by-Wire
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung (Abstract):

Eine steigende Anzahl von Fahrerassistenzsystemen in aktuellen Fahrzeugen dient der Entlastung des Fahrers. Die Vielzahl an unterschiedlichen Systemen, die unverbunden nebeneinander existieren, kann jedoch unter Umständen zu einer Überlastung des Fahrers und damit – im schlimmsten Fall – zu Fehlreaktionen führen. Verschiedene Konzepte wurden entwickelt, um diese Überlastung zu vermeiden. In diesem Beitrag wird das Konzept der manöverbasierten Fahrzeugführung als Lösungsvorschlag vorgestellt. Eine Studie, die Fahranfänger und erfahrene Fahrer mit Fokus auf Nutzerakzeptanz miteinander vergleicht ist Schwerpunkt dieses Beitrags. Die Nutzerakzeptanz wird dabei anhand des Technology Acceptance Modells (TAM) erfasst und durch Skalen aus dem hedonic-pragmatic Modell der User Experience erweitert. Trotz zahlreicher Belege in der Literatur ist es bei Anwendung auf dieses Gebiet nicht gelungen, die belegten Zusammenhänge aus TAM zwischen Akzeptanz und Einfachheit der Nutzung zu zeigen. Stattdessen zeigt sich, dass vor allem die Nützlichkeit und das identitätsstiftende Potential des Konzepts zu einer vermehrten Nutzungsintention führen.

Fachbereich(e)/-gebiet(e): Fachbereich Maschinenbau
Fachbereich Maschinenbau > Arbeitswissenschaft
Veranstaltungstitel: Grundlagen - Methoden - Technologien, 5. VDI Fachtagung USEWARE 2010
Veranstaltungsort: Baden-Baden
Veranstaltungsdatum: 13. - 14. Oktober
Hinterlegungsdatum: 23 Mär 2011 08:30
ID-Nummer: IADN: 1828
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