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Von der Punktwolke zum BIM – Technologische Analyse und Verfahrenskonzept am Beispiel von Bestandsgebäuden der TU Darmstadt

Menges, Merlin (2019):
Von der Punktwolke zum BIM – Technologische Analyse und Verfahrenskonzept am Beispiel von Bestandsgebäuden der TU Darmstadt.
TU Darmstadt, [Bachelor Thesis]

Abstract

In der vorliegenden Arbeit werden Technologien zur automatischen Erkennung von Building Information Modeling (BIM) Objekten in Punktwolken analysiert und verglichen. Die wachsende Bedeutung von BIM in der Bauwirtschaft und das breite Anwendungsfeld für BIM-Modelle sorgt für die Notwenigkeit solche Modelle auch für Bestandsgebäude zu erstellen. Eine vielversprechende Methode dafür ist die Verwendung von Photogrammetrie oder Laserscanning, um Punktwolken zu erzeugen, die dann in 3D-Modelle überführt werden. Für diesen Arbeitsablauf wird ein Konzept entwickelt, indem drei Softwarelösungen vorgestellt und Anhand von Modellierungsaufgaben verglichen werden. Das entstandene Konzept wird auf Scandaten eines Gebäudebereichs der TU Darmstadt angewendet. Dabei zeigen sich die Möglichkeiten und aktuell noch vorhandene Schwächen bei der automatischen Modellierung. Aktuelle Systeme sind nicht fähig vollautomatisch BIM-Modelle zu erstellen, beschleunigen und verbessern die Arbeit aber deutlich. Es wird angenommen, dass durch die kontinuierliche Verbesserung der Messsysteme und der Algorithmen zur Bauteilerkennung in Zukunft komplizierte Bauteile durch Software automatisch modelliert wird.

Item Type: Bachelor Thesis
Erschienen: 2019
Creators: Menges, Merlin
Title: Von der Punktwolke zum BIM – Technologische Analyse und Verfahrenskonzept am Beispiel von Bestandsgebäuden der TU Darmstadt
Language: German
Abstract:

In der vorliegenden Arbeit werden Technologien zur automatischen Erkennung von Building Information Modeling (BIM) Objekten in Punktwolken analysiert und verglichen. Die wachsende Bedeutung von BIM in der Bauwirtschaft und das breite Anwendungsfeld für BIM-Modelle sorgt für die Notwenigkeit solche Modelle auch für Bestandsgebäude zu erstellen. Eine vielversprechende Methode dafür ist die Verwendung von Photogrammetrie oder Laserscanning, um Punktwolken zu erzeugen, die dann in 3D-Modelle überführt werden. Für diesen Arbeitsablauf wird ein Konzept entwickelt, indem drei Softwarelösungen vorgestellt und Anhand von Modellierungsaufgaben verglichen werden. Das entstandene Konzept wird auf Scandaten eines Gebäudebereichs der TU Darmstadt angewendet. Dabei zeigen sich die Möglichkeiten und aktuell noch vorhandene Schwächen bei der automatischen Modellierung. Aktuelle Systeme sind nicht fähig vollautomatisch BIM-Modelle zu erstellen, beschleunigen und verbessern die Arbeit aber deutlich. Es wird angenommen, dass durch die kontinuierliche Verbesserung der Messsysteme und der Algorithmen zur Bauteilerkennung in Zukunft komplizierte Bauteile durch Software automatisch modelliert wird.

Uncontrolled Keywords: Building Information Modeling, Punktwolken, Scan-to-BIM
Divisions: 13 Department of Civil and Environmental Engineering Sciences
13 Department of Civil and Environmental Engineering Sciences > Institute of Numerical Methods and Informatics in Civil Engineering
Date Deposited: 16 May 2019 13:59
Additional Information:

Betreuer: Timo Bittner

Refereed / Verteidigung / mdl. Prüfung: 7 May 2019
Alternative keywords:
Alternative keywordsLanguage
Building Information Modeling, Point clouds, Scan-to-BIMEnglish
Alternative Abstract:
Alternative abstract Language
This thesis analyzes and compares technologies for automatic detection of Building Information Modeling (BIM) objects in point clouds. The growing importance of BIM in the construction industry and the broad field of application for BIM models makes it necessary to build such models for existing buildings as well. One promising method is the use of photogrammetry or laser scanning to generate point clouds, which are then converted into 3D models.For this workflow, a concept is developed by presenting three software solutions and comparing them by means of modeling tasks. The resulting concept is applied to scan data of a building area of the TU Darmstadt.This shows the possibilities and still existing weaknesses of the automatic modeling. Current systems are unable to automatically create BIM models, but speed up and improve the work significantly. It is assumed that in the future, complicated components will be modeled by software through the continuous improvement of the measuring systems and the algorithms for component recognition.English
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